Frieden entsteht mit einer Entscheidung!
Wir alle wünschen uns eine friedliche, gerechte und nachhaltige Welt.
Angesichts tiefgreifender Umbrüche, Kriege, ökologischer Krisen und wachsender sozialer Spannungen scheint dieser Wunsch oft unerreichbar.
Vieles wird geplant, diskutiert und geregelt. Doch bei allem Fortschritt bleibt eine grundlegende Frage:
Dient unser Handeln dem Frieden?
Frieden zuerst – die Grundlage von allem
Frieden ist mehr als die Abwesenheit von Krieg.
Er ist die Grundlage für Vertrauen, Zusammenleben und eine lebenswerten Zukunft.
Ohne Frieden verlieren Werte ihre Glaubwürdigkeit.
Strategien bleiben leer.
Nachhaltigkeit wird zur Pflichtübung – und verliert ihre Wirkung.
Darum heißt unsere Haltung: peace before profit
Bevor Ziele verfolgt, Projekte umgesetzt oder Gewinne erzielt werden, braucht es eine bewusste Ausrichtung am Frieden – in Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und im eigenen Handeln.

So kannst du ein Teil der Bewegung werden!
Wie du aktiv dabei sein kannst!
Mit wandern
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Ein Zeichen setzen – Schritt für Schritt
von Freiburg nach Berlin
Start ist Sonntag 5.4.26 um 10 Uhr
Unsere Wanderung von Freiburg nach Berlin ist kein Protest, sondern ein Statement und eine Einladung.
Der Weg quer durch Deutschland steht symbolisch:
- für einen inneren und äußeren Friedensweg.
- für die Verbindung von Menschen, Regionen und Perspektiven.
- für aktives Handeln im Sinne des Friedens.
Jeder Schritt stellt dieselbe Frage:
Wie kann mein Denken und Handeln ein Beitrag zu mehr Frieden sein?

„peace before profit“ – eine Einladung!
Lasst uns Frieden leben.
Nicht irgendwann, sondern jetzt. Nicht abstrakt, sondern konkret.
Lasst uns Frieden in den Mittelpunkt rücken –
in Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und im eigenen Handeln.
Mit jeder bewussten Entscheidung. Mit jedem Schritt. Mit Mut gerade dann, wenn Angst uns zögern lässt.
„Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.“ Mahatma Gandhi

Unsere Prinzipien sind:
Gewaltfreiheit, Solidarität, Soziale Gerchtigkeit, Frieden
Frieden und Grundgesetz:
Unser GG nennt Frieden als Staatsziel und Verpflichtung Deutschlands.
In der Präambel des GG ist zu lesen:
„Im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen,
hat sich das Deutsche Volk dieses Grundgesetz gegeben.“
Artikel 26 Absatz 1 GG – Friedenssicherung:
„Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören,
insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig.“
Artikel 1 Absatz 2 GG – Menschenrechte als Friedensgrundlage:
„Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.“

Nationale und internationale Grundlagen.
Wie sich Politik dem Frieden verpflichtet hat.

Frieden und Grundgesetz
Unser GG nennt Frieden als Staatsziel und Verpflichtung Deutschlands.

Das UN Gewaltverbot
Frieden als Grundprinzip der internationalen Ordnung.

Die Agenda 2030
Mit der Agenda 2030 hat sich die Weltgemeinschaft 17 ambitionierte Ziele – die Sustainable Development Goals (SDGs) – für eine nachhaltige Entwicklung gesetzt..
Das UN-Gewaltverbot:
Frieden als Grundprinzip der internationalen Ordnung
Die Charta der Vereinten Nationen (1945) nennt den Weltfrieden als zentrales Ziel und verpflichtet alle Mitgliedstaaten, ihre internationalen Konflikte friedlich zu lösen und auf Gewalt zu verzichten.
Bereits in der Präambel der UN-Charta heißt es: „Wir, die Völker der Vereinten Nationen – fest entschlossen, künftige Geschlechter vor der Geißel des Krieges zu bewahren, […] unseren Glauben an die Grundrechte des Menschen […] zu bekräftigen und […] den Weltfrieden und die internationale Sicherheit zu wahren.“
Artikel 2 Absatz 4: Das Gewaltverbot!
„Alle Mitglieder unterlassen in ihren internationalen Beziehungen jede gegen die territoriale Unversehrtheit oder die politische Unabhängigkeit eines Staates gerichtete Androhung oder Anwendung von Gewalt.“
Staaten dürfen weder Gewalt anwenden noch mit Gewalt drohen.
Artikel 51: Selbstverteidigung als Ausnahme!
Diese Charta beeinträchtigt im Falle eines bewaffneten Angriffs gegen ein Mitglied der Vereinten Nationen in keiner Weise das naturgegebene Recht zur individuellen oder kollektiven Selbstverteidigung.“
Militärische Gewalt ist nur zur Selbstverteidigung erlaubt, bis der UN-Sicherheitsrat handelt.
Kapitel VII: Friedenssicherung durch den Sicherheitsrat!
Der UN-Sicherheitsrat darf Zwangsmaßnahmen bis hin zum Militäreinsatz beschließen, wenn der Weltfrieden bedroht ist.
Nur der Sicherheitsrat kann legale militärische Gewalt autorisieren.
Bedeutung:
Es soll Kriege verhindern und friedliche Konfliktlösung sichern.
Das UN-Gewaltverbot gilt für alle 193 UN-Mitgliedstaaten.
Es ist die zentrale Friedensnorm des Völkerrechts.

Unsere Mission
Frieden braucht eine bewusste Entscheidung – gegen die Logik des Profits
Ein Blick in die Geschichte zeigt ein wiederkehrendes Muster: Kriege entstehen selten zufällig. Immer wieder war und ist es die Gier nach Profit, Macht und Ressourcen, die Gewalt vorbereitet, rechtfertigt und verlängert. Menschen sterben, während andere verdienen. Dieses Muster zieht sich wie ein dunkler Faden durch Jahrhunderte menschlicher Geschichte.
Die großen Kriege des 20. Jahrhunderts sind dafür erschütternde Beispiele. Der Erste Weltkrieg wurde nicht nur aus nationalistischen Ideologien geführt, sondern auch von einer florierenden Rüstungsindustrie begleitet, die von der massenhaften Produktion von Waffen profitierte. Fabriken liefen auf Hochtouren, während Millionen junger Menschen in den Schützengräben starben. Ähnlich verhielt es sich im Zweiten Weltkrieg: Unternehmen verdienten an Zwangsarbeit, an Waffen, an der totalen Mobilisierung der Wirtschaft für den Krieg. Der Tod wurde zur Ware, der Mensch zur Ressource.
Auch die Kolonialkriege folgten dieser Logik. Sie wurden geführt, um Rohstoffe, Land und Arbeitskraft zu sichern – Gold, Öl, Kautschuk, Gewürze. Ganze Gesellschaften wurden zerstört, nicht aus Notwendigkeit, sondern aus wirtschaftlichem Interesse. Und selbst in der Gegenwart sehen wir, wie Konflikte um Öl, seltene Erden oder geopolitische Handelsrouten eskalieren. Wo Profit lockt, wird Gewalt oft in Kauf genommen oder bewusst geschürt.
Diese Geschichte zwingt uns zu einer unbequemen, aber notwendigen Erkenntnis: Frieden entsteht nicht von selbst. Er ist kein natürlicher Zustand, der sich automatisch einstellt, wenn Waffen schweigen. Frieden braucht eine bewusste Entscheidung – gegen kurzfristigen Gewinn, gegen das Denken in Konkurrenz und Ausbeutung, gegen die Idee, dass Wachstum um jeden Preis alternativlos sei.
Wenn wir als Menschheit eine tragfähige Zukunft wollen, müssen wir das Profitdenken relativieren. Wirtschaft darf dem Leben dienen – nicht umgekehrt. Der Wert einer Gesellschaft darf nicht daran gemessen werden, wie viel sie produziert oder besitzt, sondern daran, wie sehr sie Vertrauen, Zusammenhalt und Mitgefühl ermöglicht. Erst wenn wir beginnen, Kooperation höher zu bewerten als Konkurrenz und Menschlichkeit höher als Rendite, kann echter Frieden entstehen.
Diese Friedenswanderung ist deshalb mehr als ein Symbol. Sie ist ein Zeichen dafür, dass wir uns erinnern, lernen und neu entscheiden können. Für eine Welt, in der nicht der Profit über den Menschen steht – sondern der Mensch über dem Profit. Für eine Zukunft, in der Frieden nicht nur gefordert, sondern gelebt wird.
Schritt Eins: Entscheiden
Frieden beginnt bei dir.
Du entscheidest, wie du ihn lebst – im Gespräch, im Handeln, im Mitfühlen.
Finde deinen Weg, egal wie klein oder groß.
Mach mit. Für dich, für uns, für eine Welt, die wieder Vertrauen und Zusammenhalt spürt.
Schritt Zwei: Aktiv werden
Frieden braucht Taten, kleine und große.
Du kannst ein Zeichen setzen: deine Gedanken teilen, ein Gespräch beginnen, spazieren gehen, eine Aktion starten oder andere daran erinnern, Verantwortung zu übernehmen.
Finde deinen Weg, der zu dir passt.
Denn jeder Beitrag zählt – bewusst, sichtbar oder leise – für eine Welt, in der Zusammenhalt und Vertrauen wieder Gewicht bekommen.
Schritt drei: Umsetzen
Werde Teil der Bewegung „peace-before-profit“
Ideen allein verändern nichts. Erst das Tun lässt Frieden lebendig werden.
Geh los, mach mit, setze ein Zeichen – egal wie klein oder groß.
Erlebe, wie deine Schritte, deine Worte, deine Taten Teil eines größeren Wunsches werden: einer Welt, in der Vertrauen, Zusammenhalt und Mitgefühl wieder zählen.
Sei nicht nur Beobachter*in – sei Teil der Bewegung. Dein Handeln zählt. Jetzt. Hier. Gemeinsam.
Frieden vor Profit:
Unser „Menschsein“ in eine andere Dimension zu bringen heißt, Angst und Gier zu überwinden um wirklich Frieden in die Welt zu bringen. Warum das Projekt unterstützen? Unterstützer antworten:
Einstellungen sind wichtiger als Tatsachen! Mit Millionen von Schritten, beweisen wir unseren Willen zum Frieden.

Helmut Schmitz
Unternehmer und Unterstützer
Ich engagiere mich für diesen Friedenslauf, weil Frieden zur Grundlage von Politik und Gesellschaft werden muss – nicht zur Nebenbedingung.

Christian Egenter
Unternehmer und Mitinitiator
Wenn du glaubst es geht nicht mehr weiter, dann geh weiter!

Andreas Honrath
Mitinitiator
Momente unserer Teilnehmer:innen werden hier gepostet!
Dieser Bereich beschreibt die Etappen unserer Wanderung und lädt dazu ein, aktiv am Friedensgedanken teilzuhaben
Veränderung durch gemeinsames Engagement und friedliche Aktionen
Diese Dokumentation zeigt, wie aktive Beteiligung Frieden stärkt und Menschen motiviert, ihre Erfahrungen zu teilen

